Initiative “Stolpersteine in Karben”
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  Mit der "Spur” fing alles an... Gunter Demnig bezeichnet sich selbst als "Spurenleger". Anfang der neunziger Jahre legte er zur Erinnerung an die Deportation von 1.000 Sinti und Roma (Mai 1940) eine Spur quer durch Köln. Sein Anliegen ist es, dass Gedenken nicht fern des Alltags, sondern in der Mitte des Lebens stattfindet. Gunter Demnig: “Das wird nie Routine” >hier Mittlerweile befinden sich rund 61 000 Steine nicht nur in 800 deutschen Städten, sondern auch in 21 weiteren europäischen Ländern (Stand Juli 2017).   Mehr >hier Am 4. Oktober 2005 wurde Gunter Demnig für das Projekt "Stolpersteine" der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Horst Köhler verliehen. Weitere Auszeichnungen und Biographie >hier
"Stolpersteine" sollen aufmerksam machen auf Orte, an denen rassisch, religiös und politisch Verfolgte des Nationalsozialismus lebten, die fliehen mussten, verhaftet, verschleppt oder ermordet wurden. Mehr über das europaweite “Stolperstein - Projekt”  >hier 61 “Stolpersteine” in Karben  >hier
61„Stolpersteine” in Karben - um was geht es? Es sind kleine Messingtafeln, die der Kölner Künstler Gunter Demnig in die Fußwege einlässt.
     Gunter Demnig      ist der “Erfinder”      der “STOLPERSTEINE”         Pressebericht “Stuttgarter Zeitung”   >hier         Pressebericht “Hambg. Abendblatt”  >hier
Wer koordiniert die „Stolpersteine“ in Karben? Für Recherche und Organisation in Karben ist die Initiative „Stolpersteine in Karben“ verantwortlich.                                                                Wir über uns: >hier                              Kontakt >hier Wer finanziert die “Stolpersteine”? "Stolpersteine" werden über Patenschaften finanziert (hauptsächlich von Privatpersonen, Gruppen, Vereinen etc.).
>mehr hier
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Am 26. Juni 2016 wurde in Groß-Karben in der Heldenberger Straße zwischen den Hausnummern 10 und 14 eine “Stolperschwelle” verlegt, die an die Synagoge erinnert,  die in der sogenannten „Reichskristallnacht“ am 10.November 1938 geschändet, angezündet und zerstört wurde. >hier mehr Pressemeldungen von der Verlegung am 26.6.16  >hier
Auf Einladung der >Initiative Stolpersteine in Karben< sprach Frau Trude Simonsohn am 23. Mai 2016 im Ev. Gemeindehaus in Gr.-Karben über ihr Leben und Überleben.   Fotos >hier. Aktuelle Presseberichte >hier . „Ich weiß nicht, warum ich keine Rachegefühle habe. Ich habe wohl kein Talent zum Hassen“, sagt Trude Simonsohn, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs feststellen musste, dass ihre Eltern, fast alle Verwandten und zahllose Freunde ermordet wurden. Trude Simohn wird Ehrenbürgerin der Stadt Frankfurt >hier Bericht der „hessenschau“ >hier
Auch Schicksale der Juden aus Karben waren Thema der Ausstellung im Kurhaus  in Bad Vilbel: Schülerinnen und Schüler  der Kurt-Schumacher-Schule in Karben haben die Schicksale recherchiert >hier (Begleit-) Ausstellung im Karbener Heimatmuseum >hier . Ab Februar 2018 wird diese Ausstellung im Historischen Museum in Frankfurt zu sehen sein!  
Die Synagoge  in  Groß-Karben Rekonstruktion und Geschichte >hier   Der 10. Nov. 1938 in Groß-Karben >hier Austellung 2008: Der Pogrom in Karben >hier 
Information for English/       American users:    > “Stumbling Stones     in German Streets” >here > Jews in Groß-Karben, Burg-Gräfenrode,    Okarben and Rendel   >here    (Juden in Groß-Karben, Bg.-Gräfenrode,    Okarben und Rendel) > Life-Video-Conference with Clare Zweig    in Hollywood (FL) and students of the    Kurt-Schumacher-School, Karben >here  Schülerinnen und Schüler der Kurt-Schumacher-Schule in Karben skypen mit Clare Zweig in Hollywood (FL)  >mehr hier  Der Film  Klärchen -  Flucht in eine fremde Welt wurde im September 2010 und im Oktober 2010 sowie im November 2014 im Karbener Kino “Cinepark” gezeigt:   Mehr zum Film >hier   Clare Zweig (Klärchen Kirschberg) ist am 23. Februar 2014 verstorben Mehr über Clare Zweig >hier Clare Zweig besucht Karben >Video hier Presseberichte, Traueranzeige >hier  
Das Foto entstand beim Besuch in Hollywood am 25. Januar 2014
Gedenken in St. Michaelis (Klein-Karben) an die „Reichskristallnacht 1938* . 2016:                  Jüdisches Leben in Deutschland  >hier 2015:           Antisemitusmus von Luther bis heute >hier 2014: Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen >hier 2013:           Heinz Hesdörffer: “Ich habe überlebt” >hier 2012:             Verbotene Musik und Komponisten   >hier 2011:           Der Pogrom 1938 (Szenische Lesung) >hier . *Woher der Begriff “Reichskristallnacht” stammt, ist nicht eindeutig geklärt. Es war aber sicherlich keine Erfindung des NS-Regimes. Sprachwissenschaftler vermuten, dass der “Berliner Volksmund” Pate gestanden hat. . FNP-Interview mit Rabbiner Andrew Steiman >hier  N24: Woher kommt der Begriff "Reichskristallnacht"? >hier  Übrigens: Im englischen Sprachraum wird der 9. / 10. Nov. 1938     auch als "crystal night" bezeichnet.
Artur Grünebaums  Tochter Greta aus Guatemala besucht Karben zusammen mit ihren Enkeln mehr >hier Artur Grünebaum's daughter Greta from  Guatemala visits Karben together  with her grandchildren more >here
Russel David Chandler aus Colorado (USA) besucht Karben: Seine Ururgroßeltern (Isaak und Jeanette Kahn sind auf dem Jüdischen Friedhof in Groß-Karben beerdigt. Mehr >hier
Seit Oktober 2014 informiert im Heimatmuseum der Stadt Karben  eine Farbtafel über das „Jüdische Leben in Groß-Karben um 1930  mehr >hier Das Museum ist jedem ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Im
Seit 10 Jahren: Initiative Stolpersteine in Karben Mehr >hier
Was und wie wir erinnern           und was wir darin als Anspruch gelten lassen,                  das wird mit entscheiden                           über das, was aus uns wird.                                                                             (Karl Jaspers)
Klärchenweg „eingeweiht > Am 28. Juni 2017 wurde in Burg-Gräfenrode am Straßenschild „Klärchenweg“ ein Zusatzschild mit einem Hinweis auf Klärchen Kirschberg angebracht. > Nach dem offiziellen Teil mit Bürgermeister Guido Rahn und Ortsvorsteher Karlfred Heidelbach war der „Klärchen-Film“ in der evangelischen Kirche in Burg-Gräfenrode zu sehen. > Nicole Mik, Schülerin der Kurt-Schumacher Schule begleitete beide Veranstaltungen mit ihrem Saxophon. Weitere Informationen >hier
Wurzeln der christlichen Identität Informationsveranstaltung im Evangelischen Gemeindehaus in Klein-Karben.    Mehr >hier
Ururenkelin aus Montevideo auf  Spurensuche in Karben >hier
Initiative Respekt in Karben >hier